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05. Mai 2008 | Digitales

Erfolgsfaktoren für Mobile Advertising

Mobile Werbung gehorcht anderen Gesetzmäßigkeiten als stationäre Online-Werbung. Verlage, die mobile Werbemöglichkeiten anbieten, sollten dafür Sorge tragen, dass ihre Werbekunden folgende Aspekte berücksichtigen:

Ziele: Ein wichtiges Erfolgskriterium für Mobile-Advertising ist die Festlegung konkreter und realistischer Ziele, die mit dem jeweiligen Einsatz mobiler Werbung verfolgt werden soll. Nur so können die geeigneten Werbeinstrumente ausgewählt und der Erfolg einer Aktion anschließend beurteilt werden.

Einbindung in den Medienmix: Zwar können Mobile-Adverstising-Instrumente auch allein stehend eingesetzt werden, in den meisten Fällen wirken klassische und neue Medien jedoch als gegenseitige Verstärker. Mobile Advertising sollte daher in den Medienmix der übergreifenden Marketingstrategie des werbetreibenden Unternehmens eingebunden werden.

Auswahl geeigneter Werbeobjekte: Nicht alle zu bewerbenden Produkte sind gleichermaßen gut für Mobile Marketing geeignet. So werden bislang kaum B2B-Produkte über Mobile Marketing beworben, weil das Handy in erster Linie als persönliches Gerät verstanden wird, über das persönliche Entscheidungen oder Einstellungen beeinflusst werden sollen.

Zielgruppe: Mittlerweile wird das Handy zwar in Deutschland quer durch alle Altersgruppen und sozialen Schichten benutzt und hat damit auf den ersten Blick eine sehr hohe Reichweite. Allerdings stehen nicht alle Handynutzer Mobile Marketing-Maßnahmen gleichermaßen aufgeschlossen gegenüber. Über Alter, Verhalten oder Einstellungen können geeignete Zielgruppen für mobile Werbung identifiziert werden.

Nutzen: Es sollten nicht technische Möglichkeiten, sondern der konkrete Nutzen für den Kunden im Mittelpunkt stehen. Bieten Sie dem Kunden immer einen echten Mehrwert an

Reaktanz: Passen Sie stets auf, dass Sie den Kunden nicht belästigen!

Messbarkeit: Kampagnen müssen von Anfang an messbar sein. Nur so ist es möglich, den Erfolg einzuschätzen und Erkenntnisse daraus zu ziehen.

Mobilportal: Hinter jedem Banner muss ein entsprechendes mobiles Internet-Angebot stehen.

Design: Die Seiten sollten nicht zu aufwändig gestaltet sein. Schließlich müssen die Nutzer behutsam an die mobilen Angebote gewöhnt werden. Daher sollten pro Seite nicht mehr als drei Banner geschaltet werden. Diese dürfen nicht Screen-füllend sein. Außerdem müssen die Banner ansprechend gestaltet sein, eine klare Botschaft vermitteln und einen hohen Wiedererkennungswert haben.

Mediengerechte Umsetzung der Werbemittel: Displays sind sehr viel kleiner als Computer-Monitore. In der Folge ist eine 1:1-Umsetzung von Online-Bannern wenig Erfolg versprechend.

Möglichkeiten des Mediums Handy nutzen: Heben Sie auf die Stärken des Mobilfunks ab! Beispiele sind eine direkte Rückruf-Funktion, die direkte Bestellung von Games, eine direkte Rück-SMS oder die direkte Verbindung zu Call-Centern auf Knopfdruck. Im Internet ist das nur eingeschränkt möglich.

Verbreitung: Vermeiden Sie eine zu breite Streuung! Im Internet kann man Kosmetikwerbung auch auf Nachrichtenseiten schalten. Auf dem Handy funktioniert das nicht.

Quelle: Berlecon Research: Basisreport Mobile Marketing, OnetoOne

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