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27. Januar 2006 | Namen und Nachrichten

Englischer Zeitungsverleger-Verband zu Gast beim BDZV

Dem gegenseitigen Kennenlernen - auch mit Blick auf künftige gemeinsame Projekte - diente ein Besuch von Vertretern der „Newspaper So­ciety“ beim BDZV. Die Organisation vertritt die gut 1.000 lokalen und regionalen Zeitungen im Verei­nigten Königreich. An­lässlich des Informations­austauschs am 23. und 24. Januar 2006 in Berlin stellte sich heraus, dass deutsche und britische Verleger und ihre Organi­sationen auf vielen Fel­dern ähnlichen Herausfor­derungen gegenüber­stehen: So sinken beispiels­weise auch im Verei­nigten Königreich die durch­schnittlichen Auflagen der verkauften Zeitungen; junge Leute lesen we­niger und weniger regelmä­ßig Zeitung; der Anzei­genmarkt ist in den vergan­genen Jahren, bedingt auch durch Formatwech­sel, für die englische Presse schwieri­ger geworden. Ferner verschie­ben sich relevante Gesetzgebungsprozesse bei den Medien immer stärker von der nationalen auf die europäische Ebene. Vor diesem Hintergrund regten die Newspaper Society – vertreten durch Geschäfts­führer David Newell, Santha Rasaiah (Medienpo­litik) und Lynne Anderson (Kommuni­kation) – und der BDZV an, auch im Europäi­schen Zeitungs­verlegerverband ENPA noch stär­ker als bisher zusammenzuarbeiten, um die Inte­ressen der europäischen Zeitungsverleger ge­genüber der EU wirkungsvoll zu vertreten.

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