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02. Dezember 1999 | Namen und Nachrichten

Empfang für Volker Schulze

Als "Zeitungsmann durch und durch" würdigte BDZV-Vizepräsident Helmut Heinen den Hauptgeschäftsführer des BDZV, Dr. Volker Schulze, anlässlich eines Empfangs zu dessen 60. Geburtstag am 30. November 1999 in Berlin. Schulze habe es beispielsweise immer verstanden, sagte Heinen, aus der "oft spröden Materie" der Verbandsthemen "griffige Statements zu formulieren und so dazu beigetragen, dass die "traditionelle Abneigung der Zeitungsverleger gegen jede Form von Öffentlichkeitsarbeit" deutlich abnahm. Schon früh habe der Jubilar auch weitsichtig mit Leseförderungsprojekten wie "Zeitung in der Schule" auf das zunehmende Desinteresse von Kindern und Jugendlichen am gedruckten Wort reagiert. Die "Parlamentsverbundenheit" der Verlegerorganisation, die gerade auch durch die Arbeit Volker Schulzes gefördert worden sei, lobte die langjährige Präsidentin des Deutschen Bundestags, Rita Süssmuth, in ihrer Ansprache. Ihr Wunsch: Das Begonnene möge weiter entwickelt werden. Denn "wenn eine Demokratie an der Pressefreiheit kratzt, dann kratzt sie an den demokratischen Grundfesten". Gleichzeitig rief Süssmuth Politiker und Journalisten dazu auf, "verantwortlich mit der Pressefreiheit" umzugehen. Die Leiterin des Instituts für Demoskopie Allensbach, Elisabeth Noelle-Neumann, bestätigte, dass sich der BDZV-Hauptgeschäftsführer Zeit seines Lebens, immer aufs Neue großen Anstrengungen und Aufgaben" gestellt habe. Er sei ein gutes Beispiel für ihre These, dass "Leute die lesen, glücklicher aussehen". Darüber hinaus machte Noelle-Neumann ihre Zuversicht deutlich, dass der BDZV auch in Zukunft junge Leute für das (Zeitungs-)Lesen gewinnen werde. Professor Bernd Sösemann von der Freien Universität Berlin hob das Engagement Schulzes im praktischen und hochschulgebundenen Journalismus hervor.

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