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26. November 2012 | Allgemeines

Eloge auf die Zeitungen

Kanzlerin Merkel unterstützt weiter Leseförderungs-Projekte

Eine Lanze für das gedruckte Wort hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer jüngsten Videobotschaft gebrochen: „Ich halte die Printmedien für sehr wichtig. Lesen können ist noch einmal etwas anderes, als im Internet zu sein“, sagte sie laut dpa am 24. November 2012.

Bundeskanzlerin Angela Merkel im Garten den Kanzleramt, vor den Kanzleramt am 27.07.2006
Foto:Laurence Chaperon
Dresdner Bank BLZ 37080040 KTO 265575500Bundeskanzlerin Angela Merkel im Garten den Kanzleramt, vor den Kanzleramt am 27.07.2006 Foto:Laurence Chaperon Dresdner Bank BLZ 37080040 KTO 265575500Vor diesem Hintergrund werde die Bundesregierung auch weiterhin Projekte unterstützen, die junge Menschen an das Zeitungslesen heranführten, „und auch alle, in deren Möglichkeit das steht, ermuntern, die Lesefähigkeit und die Akzeptanz von Printmedien auch in den nächsten Jahren weiterzuentwickeln“.
Sie wünsche sich, dass „die uns allen bekannte Zeitung, die Printmedien, die Zeitschriften eine gute Zukunft haben“. Zugleich betonte sie die Möglichkeiten und die Vielfalt des Internets mit interessanten Blogs.

Einmal mehr würdigte die Regierungschefin die Rolle der Medien im demokratischen Meinungsbildungsprozess. „Journalisten haben nicht die Aufgabe, mir immer zu gefallen oder nur dann zu kommen, wenn ich gerade auf sie warte, sondern das ist eine Kooperation, wo jeder seine eigenen Interessen hat, und deshalb muss man auch eine bestimmte Distanz haben“, sagte sie. „Ohne Medien würden viele Menschen von dem, was wir tun, nichts erfahren. Und deshalb glaube ich, dass die Pressefreiheit ein sehr, sehr hohes Gut ist.“


Das vollständige Interview mit Bundeskanzlerin Angela Merkel finden sie auf bundeskanzlerin.de.

Mit Material von dpa / Foto: Bundesregierung

Ort: Berlin

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