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28. November 2002 | Digitales

„Elektronisches Papier“ steht vor der Marktreife

Im zweiten Halbjahr 2003 soll das erste Produkt mit der Displaytechnik „Elektronisches Papier“ – auch „Folienbildschirm“ genannt - auf den Markt kommen, teilt der niederländische Elektronikkonzern Philips mit. Geplant sind zunächst kleine Displays für so genannte Personal Digital Assistants (PDA) und E-Books. Das elektronische Papier besteht aus einer millimeterdünnen Folie, in deren Mitte sich so genannte „elektronische Tinte“ befindet. Dabei handelt es sich um Millionen schwarzer beziehungsweise weißer Mikrokapseln, die so gesteuert werden können, dass sich an der Oberfläche ein Bild beziehungsweise ein Text ergibt. Gegenüber herkömmlichen Bildschirmen ist das elektronische Papier flexibel und benötigt rund zehn Mal weniger Energie. Philips kooperiert dabei mit der aus dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) hervorgegangenen Firma E-Ink sowie dem Elektronikkonzern Motorola, dem japanischen Druck- und Medienunternehmen Toppan sowie dem deutschen Langenscheidt-Verlag.

 

Quelle: „Handelsblatt“ vom 15. November 2002

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