Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

28. März 2000 | Marketing

Einkaufspendleranalyse Frankfurt

Unter dem Titel "Einkaufen in Frankfurt: Lust oder Frust?" hat die Zeitungsanzeigengesellschaft RheinMainMedia in Frankfurt vor kurzem eine Einkaufspendleranalyse vorgelegt. Befragt wurden 855 Leserinnen und Leser der "Frankfurter Neuen Presse" mit ihren Regionalausgaben sowie der "Rhein-Main-Zeitung" (F.A.Z.). Danach ist beispielsweise Frankfurt die zentrale Einkaufsstadt der Region, die von 67 Prozent der Leser angesteuert wird; weitere wichtige Pendlerstädte sind Wiesbaden und Bad Homburg. Gleichzeitig kauft aber auch jeder dritte Pendler (33 Prozent) heute seltener in Frankfurt ein. 79 Prozent der Pendler kommen mit dem eigenen Auto in die Innenstadt; nur jeder Vierte (24 Prozent) nutzt den öffentlichen Personennahverkehr. Fehlende Parkplätze und zu hohe Parkgebühren gehören hier zu den wichtigsten Einkaufshindernissen. Die Markt-Media-Analyse "Einkaufen in Frankfurt", die von der ZMG durchgeführt wurde, gibt Auskunft über Städte-Images von Frankfurt, Wiesbaden und Bad Homburg, beschreibt das Pendlerverhalten und zeigt die größten Schwächen und Stärken der Stadt Frankfurt aus Sicht der Leser auf.

Kontakt:
RheinMainMedia
Markt-Media-Service
Telefon 069/75014107
Fax 069/75014106
E-Mail service@rhein-main-media.de.

zurück