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06. Juni 2008 | Allgemeines

„Eine fast erschreckende Aggressivität“

BDZV-Präsident Helmut Heinen zu den Auseinandersetzungen der Zeitungsverleger mit ARD und ZDF

„Wir stellen schon eine fast eschreckende Aggressivität in Tonart und den Forderungen fest, die als angeblich zwingend ins Spiel gebracht werden“, urteilt BDZV-Präsident Helmut Heinen über die Auseinandersetzungen der Zeitungsverleger mit ARD und ZDF im Vorfeld es 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrags.

BDZV-Heinen 8927Mit ihren Internet-Portalen und der Ankündigung, diese in Zukunft deutlich auszubauen, hätten die öffentlich-rechtlichen Anstalten in den vergangenen Jahren versucht, Fakten zu schaffen, „am Rande, wenn nicht jenseits der rechtlichen Rahmenbedingungen“. Hier müsse, forderte Heinen, zugleich Herausgeber der „Kölnischen Rundschau“, im Interview mit seiner Zeitung, „sicherlich einiges zurückgefahren werden“. Es sei auch wichtig, dass der bisher verwendete, etwas schwammige Begriff des Programmbezugs durch den klarer definierten Begriff des Sendungsbezugs ersetzt werde. Dieser „strikte Sendungsbezug der öffentlichen-rechtlichen Angebote“ zähle zu den wichtigsten Einzelforderungen der Verleger. Ferner, dass „seitens der öffentlich-rechtlichen Anstalten keine elektronische Presse betrieben werden darf“. Dazwischen gebe es nach den derzeit bekannten Entwürfen ein Feld neuer Teledienste, bei denen nur in eng definierten Ausnahmefällen und über ein besonderes Verfahren die zusätzliche Betätigung von ARD und ZDF zuzulassen sei.

Das Interview mit Helmut Heinen im Wortlaut finden Sie hier.

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