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29. Mai 2001 | Ausland

EIM-Medien-Konferenz in Zentralasien

Um die Überlebensfähigkeit von Medien, um Gesetze und das Internet ging es in einer Konferenz, die das Europäische Medieninstitut (EIM) mit Sitz in Düsseldorf im kirgisischen Ort Bishkek organisierte. Mehr als 70 Journalisten, Medienvertreter und Rechtsanwälte aus Kasachstan, Kirgisien, Tajikistan, Usbekistan und Turkmenien nahmen an der von der Europäischen Kommission finanzierten Konferenz teil. Wie das EIM berichtet, ging es dabei um handfeste Methoden und praktische Lösungen, etwa die Aufstellung eines Geschäftsplans, den strategischen Umgang mit Finanzen, Marktuntersuchungen oder den Umgang mit Gesetzen gegen Verleumdung und üble Nachrede. Hintergrund war stets die Überlegung, wie Medien in wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeiten überleben können.

Kontakt:
Europäisches Medieninstitut,
Ljudmila von Berg,
Telefon 0211/9010474,
E-Mail: madp@eim.org

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