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16. Juli 1999 | Namen und Nachrichten

Egon Erwin Kisch-Reportagepreis für drei Zeitungsjournalisten

Mit dem Egon Erwin Kisch-Preis für die besten deutschsprachigen Reportagen sind am 7. Juli 1999 drei Journalisten von Tageszeitungen ausgezeichnet worden: Birk Meinhardt von der "Süddeutschen Zeitung" in München erhielt den mit 25.000 Mark dotierten ersten Preis für seinen Bericht über den Eishockey-Verein "Eisbären Berlin". Außerdem wurden Alexander Osang von der "Berliner Zeitung" und Axel Vornbäumen von der "Frankfurter Rundschau" gewürdigt. Der Egon Erwin Kisch-Preis wird seit 1977 jährlich von der Hamburger Illustrierten "Stern" verliehen. "Wenn wir heute abend die drei besten Reporter des vergangenen Jahres mit dem Egon Erwin Kisch-Preis ehren, sind wir in Gedanken auch bei unseren Kollegen Volker Krämer und Gabriel Grüner", erklärte anläßlich des Festaktes in Hamburg der - zu diesem Zeitpunkt noch - geschäftsführende Redakteur Thomas Osterkorn. Die beiden "Stern"-Journalisten waren kurz nach dem Ende des Kriegs im Kosovo ermordet worden. Die Preise wurden von dem "Stern"-Autor und Sekretär der Jury, Peter Sandmeyer, überreicht. Wie der "Stern" mitteilte, konnte die Jury in diesem Jahr unter 405 Reportagen aus Deutschland und der Schweiz wählen. 34 Artikel seien in die Endauswahl gekommen. Ziel des Wettbewerbs sei "die Förderung der journalistischen Qualität der Reportage".

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