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12. Juni 1997 | Namen und Nachrichten

Egon-Erwin-Kisch-Preis für Kuno Kruse

Kuno Kruse, Redakteur der in Hamburg erscheinenden Wochenzeitung "Die Zeit", ist mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet worden. Kruse, der im vergangenen Jahr den renommierten Journalistenpreis der deutschen Zeitungen - Theodor-Wolff-Preis errungen hatte, erhielt die mit 25.000 Mark dotierte Auszeichnung für seinen Beitrag "Das Land, in dem die Gräber reden". Der zweite Preis und 15.000 Mark gingen an Carmen Butta für ihren Artikel "Das Wispern im Palazzo", der im "GEO-Special Rom" erschienen ist. Der mit 10.000 Mark honorierte dritte Preis fiel an den "Spiegel"-Reporter Thomas Hüetlin für sein Porträt eines unglücklichen Lotto-Millionärs "Hier ist Totentanz". Der Egon-Erwin-Kisch-Preis wurde zum 20. Mal vergeben. Die Hamburger Illustrierte "STERN" zeichnet damit die besten deutschsprachigen Reportagen aus. Der Jury gehören an: Joachim Fest, Ex-Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", "STERN"-Chefredakteur Werner Funk, Prof. Walter Jens, die Publizisten Hans-Ulrich Kempski und Hermann Schreiber sowie als Gast-Juror Peter Christ, Chefredakteur der "Badischen Zeitung".

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