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27. Mai 1999 | Digitales

E-Commerce entwickelt sich schleppend

Nach einer Studie der Giga Information Group aus Massachusetts (USA) entwickelt sich der Markt für Online-Shopping weit weniger positiv als allgemein angenommen. 95 Prozent aller Web-Shops sollen der Studie zufolge in den kommenden ein bis zwei Jahren Verlust einfahren und lediglich fünf Prozent aller E-Commerce-Plattformen hätten demnach überhaupt eine Chance den Break-even-Point zu erreichen. Erfahrungen großer Hersteller im Netz scheinen diese harten Schlußfolgerungen jedoch nicht ohne weiteres zu belegen. So halten die großen EDV-Hersteller weiter am elektronischen Handel fest, sehen jedoch, daß sich das Business to Business-Geschäft weit leichter entwickeln läßt, als der Verkauf an Endverbraucher. Wesentlich optimistischer ist dagegen eine Studie von Infratest Burke, die ein besonderes Interesse der Surfer am Online-Shopping ausmacht und zwischen Juli und Dezember 1998 rund 2,4 Millionen Nutzer ermittelte, die durchschnittlich 1020 Mark beim Einkaufen im Internet ausgegeben haben. Dabei seien vor allem Artikel wie Software/Hardware, Bücher, Bekleidung und Unterhaltungselektronik gekauft worden.

Quelle: Kabel und Satellit 12.04.99 und IT-Sales Week

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