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26. Juli 2001 | Recht

E-Books keine Bücher

Laut einem New Yorker Bundesgericht sind E-Books keine Bücher. Nach Meinung des Gerichts stellen E-Books eine grundsätzlich andere Medienart dar, die nicht durch den Begriff „Buch“ abgedeckt sei. Somit kann ein E-Book-Verlag weiterhin Texte elektronisch verbreiten, deren Buchrechte bei der amerikanischen Bertelsmann-Tochter Random House liegen.

 

Quelle: Frankfurter Rundschau, 16.7.2001

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