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27. Oktober 2008 | Allgemeines

Druckindustrie befürchtet konjunkturellen Dämpfer

Für 2008 werden 1,5 Prozent Wachstum erwartet

Die deutsche Druckindustrie erwartet für die Branche einen konjunkturellen Dämpfer. Diese Entwicklung werde sich auch auf die Beschäftigung auswirken, erklärte der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) am 22. Oktober 2008 in Wiesbaden. Grund seien neben der wirtschaftlichen Lage auch geplante Werbebeschränkungen der EU.

Der Verband wehrt sich vehement gegen Pläne der EU-Kommission zur Verschärfung der Wer­bebeschränkungen für Autos sowie Nahrungs- und Genussmittel. Weitere Eingriffe kämen „kon­junkturell zur Unzeit“ und beschränkten die Wett­bewerbsfreiheit der Printmedien unverhältnismä­ßig, sagte Verbandspräsident Rolf Schwarz.

Die Druckindustrie beschäftigt nach Verbands­angaben 173.000 Menschen. Von den 24 Milliar­den Euro Jahresumsatz hängen etwa 60 Prozent von der Werbewirtschaft ab. Nach einem Um­satzwachstum von 2,4 Prozent im vergangenen Jahr geht die Branche für 2008 noch von einem Wachstum von 1,5 Prozent aus.

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