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25. Januar 2001 | Allgemeines

Drei Prozent mehr Gehalt beim Privaten Rundfunk

Verhandlungen über Altersversorgung

Der Tarifverband Privater Rundfunk (TPR) und die Gewerkschaften IG Medien, Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und Deutsche Angestelltengewerkschaft haben sich am 17. Januar 2001 auf einen neuen Entgelttarifvertrag geeinigt.

Danach steigen die Einkommen mit Wirkung vom 1. Januar 2001 um drei Prozent, ab dem 1. Januar 2002 um weitere 2,5 Prozent. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten. Ferner sei, wie der DJV mitteilt, die Aufnahme von Verhandlungen über eine tarifliche Zusatz-Altersversorgung vereinbart worden. Diese Verhandlungen sollten unmittelbar nach dem Inkrafttreten der gesetzlichen Neuregelung des Rentenrechts beginnen. Für den Fall, dass es nicht zu einer gesetzlichen Neuregelung kommen sollte, sei ein Sonderkündigungsrecht des Entgelttarifvertrags zum Ende 2001 vereinbart worden.

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