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15. November 2001 | Ausland

Drei Journalisten in Afghanistan ums Leben gekommen

Drei Journalisten, darunter der Deutsche Volker Handloik, sind am 11. November 2001 im Norden Afghanistans ums Leben gekommen. Wie die australische „Sydney Morning Herald“ berichtete, geriet ihr Korrespondent zusammen mit anderen Journalisten in einen Hinterhalt der Taliban, als sie Truppen der Nordallianz ins Kampfgebiet begleiteten. Ihr Schützenpanzer sei von einer Granate getroffen worden. Eine Französin sei sofort tot gewesen, der deutsche Mitarbeiter der Hamburger Illustrierten „Stern“ und ein französischer Fernsehjournalist seien erst später tot gefunden worden, bestätigte ein Kollege der Getöteten der Deutschen Presse-Agentur. Auch mehrere Kämpfer der Nordallianz, die die Journalisten begleitet hatten, seien ums Leben gekommen.

Forum Pressefreiheit

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