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28. Juni 2017 | Namen und Nachrichten

dpa: Umsatz auf 136,2 Millionen Euro gesteigert / Daniel Rademacher neuer Nachrichtenchef

dpa.jpgDer Konzern um die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr erneut gesteigert. 2016 wurde, gemeinsam mit Töchtern und Beteiligungen, ein Gesamtumsatz von 136,2 Millionen Euro erzielt. Im Jahr zuvor waren es 133,5 Millionen. Das teilte das Unternehmen mit.

Die Deutsche Presse-Agentur GmbH, Kern und Obergesellschaft der Gruppe, erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 94 Millionen Euro (2015: 90,7 Millionen). Die Umsatzsteigerung gehe hier allerdings auf Umgliederungseffekte zurück. Der Jahresüberschuss der dpa GmbH, der die Ausschüttungen der Tochterunternehmen und Beteiligungen enthält, lag bei 1,39 Millionen Euro nach 1,8 Millionen im Jahr zuvor. Höhere Kosten seien 2016 durch verschiedene Sportgroßereignisse verursacht worden.

Die kommenden Jahre würden vom beschleunigten technologischen Wandel und der Änderung des Nutzungsverhaltens der Medienkunden geprägt, sagte der neue dpa-Geschäftsführer Peter Kropsch auf der Gesellschafterversammlung der Agentur in Hamburg. Die dpa habe sich für 2017 und die Folgejahre ein Programm gegeben, um ihre Kunden im Wettbewerb auf den Nachrichten- und Informationsmärkten, insbesondere bei der Erschließung digitaler Geschäftsmodelle, noch besser unterstützen zu können. Von besonderer Bedeutung seien dabei die Themen internationales Bildangebot, Video und soziale Medien.

Rademacher neuer Nacharichtenchef

Daniel Rademacher (37) wird bei der dpa neuer Nachrichtenchef. Er folgt auf Jens Dudziak, der als Deskchef und stellvertretender Ressortleiter in die Politik gewechselt ist. Rademacher, bisher Dienstleiter im Ressort Panorama wird seine neue Stelle am 1. Juli antreten, teilte die dpa mit. Rademacher lernte nach seinem Studium der Geschichte, Anglistik und Politik das Nachrichtenhandwerk bei AP Deutschland. 2010 wechselte er zur dpa.

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