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27. Mai 2002 | Allgemeines

Doetz: TV-Sender wollen stärkere Position bei freiwilliger Selbstkontrolle

VPRT kritisiert Attacken der Landesmedienanstalten

Der Präsident des Verbands Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT), Jürgen Doetz, hat den Präsidenten der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien und Vorsitzenden der gemeinsamen Stelle Jugendschutz der Landesmedienanstalten, Wolf-Dieter Ring, aufgefordert, seine „mit Unterstellungen und Verdächtigungen gespickte Polemik gegen die Freiwillige Selbstkontrolle im privaten Fernsehen einzustellen“.

Doetz bezeichnete es als „unredlich“, dass die Landesmedienanstalten mit „verzerrenden und irreführend dargestellten Einzelfällen aus der Vergangenheit“ gegen eine „Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen“ Sturm liefen, die bisher nur eine „kastrierte Selbstverantwortung“ habe wahrnehmen dürfen. Wenn der neue Jugendmedienschutzstaatsvertrag eine wirkliche Selbstkontrolle ermögliche, die nicht mehr wie bisher nur als „Vorspiel“ für die Entscheidungen der Landesmedienanstalten herzuhalten hätte, sei dies „der beste Garant dafür, die Verantwortung für einen konsequenten Jugendschutz bei den Sendern selbst dingfest zu machen“.

 

Die Sender seien deshalb zum Beispiel auch bereit, erheblich mehr Mittel als bisher für die Einrichtungen der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen und die Jugendschutzbeauftragten in den einzelnen Sendern zur Verfügung zu stellen und sich einer rechtlich abgesicherten Selbstkontrolle zu unterwerfen. Bund und Länder sollten deshalb ihre Absicht der Stärkung der Freiwilligen Selbstkontrolle konsequent umsetzen. Kontakt: VPRT, Stefan Kühler, Telefon 0228/93450-31, E-Mail kuehler@vprt.de.

 

Internet: www.vprt.de

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