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17. Februar 2006 | Namen und Nachrichten

DJV-Preis der Pressefreiheit für „Berliner Zeitung“

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die „Berliner Zeitung“ mit dem Preis der Presse­freiheit ausgezeichnet. Die Redaktion werde da­mit unter anderem für ihren Kampf für journalisti­sche Qualität und publizistische Freiheit geehrt, erklärte der DJV-Vorsitzende Michael Konken am 8. Februar 2006 in Berlin. Der Berliner Verlag, in dem die „Berliner Zeitung“ erscheint, war im Ok­tober 2005 von einer Investorengruppe erworben worden. Der mit 7.500 Euro dotierte Preis soll am 3. Mai in Berlin überreicht werden. Bisherige Preisträger sind der serbische Journalist Miroslav Filipovic und die russische Journalistin Olga Ki­towa. Der Aufsichtsrat des Berliner Verlags, Gerd Schulte-Hillen, bezeichnete die Verleihung des Preises an die „Berliner Zeitung“ als völlig absurd. Das sei eine Entwertung des zu Recht geehrten Mutes früherer Preisträger.

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