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13. Mai 2002 | Allgemeines

DJV: Informationsfreiheitsgesetz parlamentarisch durchsetzen

Journalistenorganisation eröffnet Büro in Brüssel

Vor Beschränkungen der Pressefreiheit weltweit hat der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV), Rolf Lautenbach, gewarnt.

Die Beschränkung der Presse, der Pressefreiheit sei „immer eine Beschränkung der Demokratie“, erklärte Lautenbach anlässlich der offiziellen Eröffnung des neuen DJV-Verbindungsbüros in Brüssel am 2. Mai 2002. In diesem Zusammenhang forderte er die Bundesregierung auf, das Informationsfreiheitsgesetz „endlich parlamentarisch durchzusetzen“.

 

Mit seiner Präsenz in Brüssel wolle der DJV seiner europaweiten Kompetenz Ausdruck geben, erklärte der Verbandsvorsitzende im internationalen Pressezentrum in Brüssel, in dem das neue DJV-Verbindungsbüro seinen Sitz hat. Der DJV werde als weltweit größte Journalistengewerkschaft und Berufsverband mit fast 40.000 Mitgliedern „jetzt mit stärkerer Stimme im internationalen Medienkonzert vertreten sein“. Der Generalsekretär des Internationalen Journalisten-Verbands (IJF), Aidan White, forderte die Politik dazu auf, gerade in Brüssel – „der Nachrichtenhauptstadt der Welt“ – mehr Transparenz herzustellen und Missverständnisse abzubauen. Mit seiner Büroeröffnung trage der DJV ein großes Stück dazu bei, diese Kehrtwende auch im Sinn der Pressefreiheit voranzutreiben. Kontakt: DJV, Gesine Dähn/Stefan Lange, Telefon 030/22488201.

 

Internet: www.djv.de

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