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25. Februar 2005 | Veranstaltungen

Diskussion: Prominentenanwälte contra Pressefreiheit?

Der Deutsche Presserat und der vor kurzem neu gegründete DJV-Landesverband Verein Berliner Journalisten laden am 7. März 2005 zum Streitgespräch über das „Caroline-Urteil“ und die Folgen. Unter dem Motto „Prominentenanwälte contra Pressefreiheit?“ soll es um die Frage gehen, ob Redaktionen, Sender und Verlage nach dem „Caroline-Urteil“ noch größere Vorsicht bei ihrer Berichterstattung walten lassen müssen als bisher – und welche Auswirkungen das auf die Pressefreiheit hat. Hinzu kommt: Andere Gerichtsurteile haben den Begriff des „öffentlichen Interesses“ oder die Möglichkeit der Namensnennung eingeschränkt. Es diskutieren: Ulrich Meyer (Sat.1), Klaus Rost („Märkische Allgemeine“, Potsdam), Christian Schwertz (Rechtsanwalt), Walter Seitz (Vorsitzender Richter a.D., Oberlandesgericht München) und Lutz Tillmanns (Deutscher Presserat, Bonn). Die Moderation hat Christine Kolmar (Verein Berliner Journalisten). Kontakt: Verein Berliner Journalisten, Carolin Dewest, Telefon 030/20074470, E-Mail carolin.dewest@berliner-journalisten.de.

 

Internet: www.berliner-journalisten.de

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