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16. Dezember 2008 | Namen und Nachrichten

Dietrich Oppenberg-Medienpreis vergeben

Die in Paris lebende freie Journalistin Katharina Born ist für ihre in der „Jüdischen Allgemeinen Zeitung“ erschienene Rezension „Bilbliotherapie. Wie Georges-Arthur Goldschmidt über die Lite­ratur zur Sprache zurückfand“ mit dem zweiten Preis des Dietrich-Oppenberg-Medienpreises ausgezeichnet worden. Sie erhielt die mit 1.500 Euro dotierte Würdigung für ihr „überzeugendes Plädoyer für das Lesen – weit über das bespro­chene Buch hinaus“. Platz eins und 2.500 Euro gingen an Annette Zerpner für ihre in „scripten 11“ veröffentlichte Reisereportage „Die USA – a nation of avid readers?“. Den dritten Preis und 1.000 Euro erhält der Bamberger Journalist Her­bert Mackert für seinen in der „Gesellschafter-Zeitung“ (Aktion Mensch) veröffentlichten Beitrag „Ohne Mitleidsschiene“. Mit dem ebenfalls mit 1.000 Euro dotierten Sonderpreis würdigt die Jury die in Düsseldorf lebende Journalistin und Autorin Mithu M. Sanyal für ihr in WDR 5-Hörfunk aus­gestrahltes Feature „Freunde mit Seitenzahlen – über das Leben mit Büchern“. Der Dietrich-Op­penberg-Medienpreis würdigt herausragende journalistische Arbeiten, die sich gezielt mit dem Lesen in der modernen Informations- und Wis­senschaftsgesellschaft auseinander setzen. Er ist benannt nach dem im Jahr 2000 verstorbenen Gründer und langjährigen Herausgeber der „NRZ Neue Ruhr Zeitung/ Neue Rhein Zeitung“ in Es­sen, Dietrich Oppenberg.

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