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13. Dezember 2004 | Namen und Nachrichten

Dietrich Oppenberg-Medienpreis vergeben

Susanne Sobko ist mit dem dritten Platz beim Dietrich Oppenberg-Medienpreis für junge Journalisten ausgezeichnet worden. Die Jury sprach ihr die mit 1.000 Euro dotierte Würdigung für ihren Beitrag „Die Bücher mussten zum Anfassen sein“ über eine Privatbibliothek in Bad Salzungen zu, der im Lokalteil der „Südthüringer Zeitung“ erschienen ist. Ein ebenfalls mit 1.000 Euro dotierter Sonderpreis ging an die Redaktion einer Sonderbeilage der „Frankfurter Rundschau“ zum Thema Analphabetismus. Platz eins und 2.500 Euro Preisgeld gingen an Mithu M. Sanyal für ihren auf WDR 5 ausgestrahlten Hörfunkbeitrag „Auf 26 Zeichen in eine andere Galaxie“. Den zweiten Platz und 1.500 Euro erhielt Beate Herkendell für ihren bei SWR 2 ausgestrahlten Beitrag „Geschichten aus der Schmökerecke/Wie man die Liebe zum Lesen weckt“. Der Dietrich Oppenberg-Medienpreis für junge Journalisten ist nach dem im Jahr 2000 verstorbenen Publizisten Dietrich Oppenberg benannt, dem Gründer und langjährigen Herausgeber der „NRZ Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung“ in Essen. Er wird von der Stiftung Lesen und der Stiftung Presse-Haus NRZ vergeben und ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert. Der Preis wird in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben. Kontakt: Stiftung Lesen, Christoph Schäfer / Katrin Hage, Telefon 06131/28890-28/-16, E-Mail christoph.schaefer@stiftunglesen.de, katrin.hage@stiftunglesen.de.

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