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10. Dezember 2014 | Lob und Preis

Dietrich Oppenberg-Medienpreis 2014 verliehen

Zum 14. Mal haben die Stiftung Lesen und die Stiftung Presse-Haus NRZ (Essen) den Dietrich Oppenberg-Medienpreis an Journalisten verge­ben, die in ihrer Arbeit das Lesen sowie die sich ändernden Rahmenbedingungen in der moder­nen Informations- und Wissensgesellschaft the­matisieren. In der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen nahmen die Preisträger ihre Auszeichnungen in Anwesenheit der Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) und NRW-Schulministerin, Sylvia Löhrmann, entgegen. Der Dietrich Oppenberg-Medienpreis ist insgesamt mit Preisgeldern in Höhe von 6.000 Euro dotiert. Der erste Preis ging an Henning Bleyl für seinen Beitrag „Eine Oase in der Antarktis“, erschienen in der „taz.nord“. Den zweiten Preis erhielt Julika Meinert für ihrem Beitrag „Goethe im #Neuland“ in „Die Welt“.

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