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04. November 2010 | Allgemeines

Die Zeitungsfabrik

Konferenz am 30. November und 1. Dezember in Mainz

Technik ist Chefsache. Nie zuvor hatte die¬ser Satz in der Zeitungsindustrie eine solche Gültigkeit wie in diesen Tagen. Denn egal, ob es um Strategien, Konzepte, Prozessverände¬rungen und Produktentwicklungen geht: Technik spielt immer eine zentrale Rolle. Die gemeinsame Konferenz von BDZV und WAN-IFRA „Die Zeitungsfabrik“ ist die Plattform für Verlagsentscheider und technische Verant¬wortliche, um sich gemeinsam über Techno¬logien, Organisationsformen und Prozessop¬timierung für den Zeitungsverlag von morgen auszutauschen.

Vom 30. November bis 1. Dezember 2010 dreht sich in Zusammenarbeit mit der Verlags­gruppe Rhein Main in Mainz alles um die The­men: Was muss der Verlag der Zukunft leisten? Wie bleiben Zeitungshäuser technologisch wett­bewerbsfähig? Wie kann dies finanziert werden? Und wann sind welche Kooperationen sinnvoll?

Bei „Die Zeitungsfabrik“ erläutern internationale Experten, auf welche Weise technische Innovati­onen wie Cloud Computing die redaktionelle Ar­beit erleichtern, wie sich Verlage organisatorisch besser aufstellen lassen und welche Verlags­strategien zukünftig erfolgsversprechend sind. Unter anderem wird Uwe Fechtner, Executive Director, Opel/Vauxhall Europe, über die Organi­sationsstrukturen in der Automobilindustrie refe­rieren und Alexander Kahlmann von der Unter­nehmensberatung Schickler die vom BDZV in Auftrag gegebene Studie zu Kooperationsmög­lichkeiten zwischen Verlagen vorstellen. Dieser Ausgabe des „BDZV-Intern“ liegt ein Veranstal­tungsprogramm bei. Die Teilnehmergebühr be­trägt für Mitgliedsverlage der BDZV-Landesver­bände 890 Euro, ansonsten 1.290 Euro (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer).

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