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10. Oktober 2007 | Namen und Nachrichten

Die „taz“ und die „Zeitung der Zukunft“

Die „taz – die tageszeitung“ aus Berlin hat Mitte September 2007 anlässlich der Generalver­sammlung der Verlagsgenossenschaft und der Verleihung des „taz“-Panters auch wieder eine besondere Ausgabe herausgebracht: Die Num­mer 8379 in der 37. Woche des 29. Jahrgangs war der „Zeitung der Zukunft“ gewidmet. Darin spricht beispielsweise die Starfotografin Barbara Klemm über die Subjektivität politischer Bilder. Der Journalist Peter Glaser verlinkt auf unglaubli­che Weise einen harmlosen Text. Johannes Ge­rnert berichtet auf zwei Seiten (fast) alles, was am 14. September in Watzenborn-Steinberg geschah – eine Anregung zur Zukunft im Lokalen. Die Zu­kunft des Boulevards: „Wie verkauft sich nackte Haut?“ wird mit dem Giga-Foto eines Nacktmulls illustriert. Und obendrein gibt es 93 Ideen, was man mit einer Zeitung noch so alles machen kann, von den Klassikern wie „Hüte falten“ und „Fliegen erschlagen“ bis hin zu „Fehler suchen und sofort in der Redaktion anrufen“ oder „den Bettgefährten wahnsinnig machen, wenn man nachts umblättert“.

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