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15. März 2000 | Allgemeines

Dialog über Europa - Bürger diskutieren

Romano Prodi: Zeitungen kommt eine Schlüsselrolle zu

Der Präsident der Europäischen Kommission, Romano Prodi, hat am 8. März 2000 ein auf zwei Jahre angelegtes Projekt "Dialog über Europa" gestartet. Ziel ist es, eine öffentliche Debatte über die Zukunft der Europäischen Union einzuleiten, an der sich die Bürger, insbesondere Jugendliche, beteiligen sollen.

Nach den Vorstellungen der Europäischen Kommission sollten hier die Zeitungen eine Schlüsselrolle übernehmen: "Wir zählen insbesondere auf die Mithilfe der Zeitungen, weil sie - gedruckt oder online - in der Lage sein werden, einen Dialog mit der Bevölkerung auf regionaler, nationaler und auch grenzüberschreitender Ebene dauerhaft zu vermitteln", versicherte in diesem Zusammenhang der Projektleiter der EU-Kommission, Niels Thogersen, gegenüber dem Europäischen Verband der Zeitungsverleger ENPA in Brüssel. Gedacht sei beispielsweise an Berichte, Leserbriefe, Schulveranstaltungen und Wettbewerbe.

Mit ihrem Appell an die Verleger habe die Europäische Kommission die Kompetenz der Zeitungen für den Erhalt und den Ausbau der Demokratie in Europa unterstrichen, erklärte dazu ENPA-Geschäftsführer Dietmar Wolff. Der europäische Dachverband vereint rund 3.000 Tages-, Wochen- und Sonntagstitel, die in einer Auflage von mehr als 90 Millionen Exemplaren verbreitet werden und erscheinungstäglich von durchschnittlich 240 Millionen Menschen gelesen werden. Details über das Projekt der EU-Kommission "Dialog über Europa" sind abzufragen bei den Vertretungen der Europäischen Kommission in den Mitgliedstaaten sowie bei Projektleiter Niels Thogersen, Fax 0032-2-2999207, E-Mail niels-jorgen.thogersen@cec.eu.int. Gleichzeitig bietet die ENPA den Zeitungen an, sich und ihre Aktionen im Rahmen des Dialogs auf einer Anzeigenseite des ENPA-Monatsberichts vorzustellen.

Kontakt:
ENPA-Geschäftsstelle
Telefon 0032-2-5510190.

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