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23. Juni 2003 | Namen und Nachrichten

DeutschlandRadio pflegt Presseschau

Während der öffentlich-rechtliche Sender ZDF meint, auf die tägliche Presseschau am Mittag künftig verzichten zu können, hält der nationale Hörfunksender DeutschlandRadio mit seinen beiden Programmen Deutschlandfunk (Köln) und Deutschlandradio Berlin unbeirrt am gedruckten Wort fest. Als „nationale Hörfunk-Partner der Presse“ seien täglich acht Presseschauen und zwei Zeitungsgespräche im Programm, teilte der Sender Anfang Juni mit. Dazu würden 100 deutsche Tages- und Wochenzeitungen und 170 ausländische Zeitungen ausgewertet. Eine ressortbezogene Feuilleton-Presseschau ergänzt ferner die Kultursendung “Fazit“; immer sonntags um 12.20 Uhr wirft das Deutschlandradio in der „Kulturpresseschau“ einen resümierenden Blick auf die Ereignisse der Vorwoche. Obendrein stellen im täglich ausgestrahlten Zeitungsgespräch leitende Redakteure deutscher Zeitungen telefonisch die wichtigsten Themen ihrer Blätter vor. Diese Sendung soll vor allem die Vielfalt der Regionalzeitungen in Deutschland spiegeln. Ein internationales Pressegespräch macht mit den inhaltlichen Tendenzen ausländischer Zeitungen vertraut. Im Dezember 2002 hatte das Deutschlandradio dem Thema Zeitung obendrein eine mehr als 60-teilige Sendereihe gewidmet.

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