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10. Oktober 2007 | Namen und Nachrichten

Deutscher Sozialpreis geht an acht Journalisten

Acht Journalisten erhalten den von der Freien Wohlfahrtspflege vergebenen und mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Deutschen Sozialpreis 2007. In der Sparte Print werden Andreas Ber­nard, Jonathan Fischer, Kerstin Greiner, Meredith Haaf und Johannes Waechter für ihren im Maga­zin der „Süddeutschen Zeitung“ (München) er­schienenen Bericht „Gefahrenzone“ ausgezeich­net. Darin schildern dunkelhäutige Menschen ihr Leben in Ostdeutschland. In der Sparte Hörfunk erhalten Martina Schulte und Andreas Becker den Preis für die WDR-Serie „Anruf aus Deutschland - Geschichten aus dem Callshop“. Jo Frühwirth wird in der Sparte Fernsehen für den SWR-Film „Wo die Liebe fehlt, wächst die Wut. Edeltraud Schmid und ihre „Unverbesserlichen“ geehrt.

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