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16. Dezember 2008 | Namen und Nachrichten

Deutscher Sozialpreis an „Tagesspiegel“-Redakteure

Marion Mück-Raab und Wolfgang Stuppert von der Berliner Tageszeitung „Der Tagesspiegel“ sind mit dem Deutschen Sozialpreis 2008 in der Sparte Print ausgezeichnet worden. In den Spar­ten Hörfunk und Fernsehen ging der mit insge­samt 15.000 Euro dotierte Medienpreis der Wohlfahrtsverbände an Reinhard Schneider (RBB/DLR/WDR) und Ute Hilgefort (ARD/WDR). Die Autoren hätten mit ihren ausgezeichneten Beiträgen auf besondere Weise bewegt, aufge­rüttelt und auch unterhalten, hieß es anlässlich der Preisverleihung Ende November in Berlin. Mehr als 450 Journalisten hatten Arbeiten einge­reicht. Mit dem Deutschen Sozialpreis werden Beiträge gewürdigt, die „sich in besonderem Maße mit der sozialen Lebenswirklichkeit in Deutschland auseinander setzen“. Ziel der Preis­vergabe ist die Förderung eines kritischen und sozial engagierten Journalismus, für die Schär­fung des sozialen Bewusstseins und der gesell­schaftlichen Verantwortung.

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