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23. Dezember 2013 | Lob und Preis

Deutscher Reporterpreis verliehen

15 Journalisten können sich in diesem Jahr über den Deutschen Reporterpreis freuen. Den Preis für die „Beste Reportage“ erhielt am 2. De­zember 2013 in Berlin Claas Relotius für sein Stück „Der Mörder als Pfleger“, erschienen im Schweizer Magazin „Reportagen“. In der Katego­rie „Beste Lokalreportage“ prämierte die Jury zwei Beiträge. Der erste: „Sie nannten sie Titten-Gitti“, geschrieben von Meral Al-Mer und Lucas Vogelsang („Der Tagesspiegel“). Ebenfalls aus­gezeichnet: Die Reportage „Mein Freund Jürgen“ von Eva Sudholt aus der „Berliner Morgenpost“. Anita Blasberg und Kerstin Kohlenberg von „Die Zeit“ erhielten den Preis für die „Beste politische Reportage“. Und in der Kategorie „Bester freier Reporter“ gewann die diesjährige Theodor-Wolff-Preis-Siegerin Andrea Jeska mit ihrer Reportage „Der Mann, der die Wüste aufhielt“. Darüber hi­naus erhielten die „Welt“-Autoren Benjamin von Stuckrad-Barre und Hajo Schumacher die Aus­zeichnung für das „Beste Interview“. Weitere Preisträger waren: Dirk Gieselmann (Web-Re­portage), Bernhard Albrecht (Freistil) und Wolf­gang Uchatius (Essay).

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