Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

25. April 2006 | Veranstaltungen

Deutscher Presserat mit Berliner Mediengespräch

Kampf der Kulturen, Schleichwerbung oder Product Placement – das sind nur einige der Schlagworte, die in jüngster Zeit zu kontroversen öffentlichen Diskussionen Anlass gaben. Dabei stellt sich die Frage, wie unabhängig von politi­schen, gesellschaftlichen, religiösen oder kom­merziellen Interessen und Einflussnahmen die Medien arbeiten können. Vor diesem Hintergrund bieten der Deutsche Presserat und die Landes­medienanstalt Saarland (LMS) am 17. Mai 2006 in Berlin das 4. Berliner Mediengespräch zum Thema „Journalismus im Spannungsfeld zwi­schen Pressefreiheit, Politik, Religion und Kom­merz“ an. In zwei Podiumsdiskussionen geht es einmal um das Thema Pressefreiheit, Politik und Religion mit den Diskussionsteilnehmern Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen), Peter Klöppel (RTL), Michael Konken (Deutscher Journalisten-Verband), dem saarländischen Ministerpräsiden­ten Peter Müller sowie Bundesinnenminister a.D. Otto Schily. Beim zweiten Panel wird über Jour­nalismus zwischen Unabhängigkeit und Kommerz gestritten. Am Podium: Gerd Bauer (LMS), Ilka Desgranges (Deutscher Presserat), Moritz Hun­zinger (Medienunternehmer), Hubertus Meyer-Burkhard (ProSiebenSat.1 Media AG), Fritz Raff (Saarländischer Rundfunk) und Sebastian Turner (Scholz & Friends). Die Diskussionen werden von Peter Stefan Herbst, Chefredakteur der „Saarbrü­cker Zeitung“, beziehungsweise Volker Lilienthal, verantwortlicher Redakteur „epd medien“, mode­riert.

zurück