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31. August 2015 | Namen und Nachrichten

Deutsche Zeitungen: Flüchtlinge als Reporter

Das "Hamburger Abendblatt" beschäftigt seit Anfang September fünf Flüchtlinge als Reporter. "Wir wollen den Flüchtlingen nicht nur ein Gesicht, sondern eine Stimme geben. Und mit ihrer Hilfe nicht nur etwas über sie, sondern vor allem auch über uns erfahren", erklärte Chefredakteur Lars Haider in einer Pressemitteilung.

Fotolia_64326810_M_klein.jpgGeplant sei, dass eine irakische Ärztin, ein syrischer Bankkaufmann, ein Foto-Journalist und eine Politikwissenschaftlerin aus Afghanistan sowie ein Taxifahrer aus Eritrea abwechselnd die wöchentliche Kolumne "Mein Leben in Hamburg" schreiben. Zudem sollen sie je nach Lage die Situation von Flüchtlingen in Hamburg aus ihrer Perspektive und in ihrer eigenen Sprache beleuchten.

Im "Handelsblatt" erscheint seit dem 2. September eine Kolumne des syrischen Flüchtlings Yahya Alaous. Der Journalist hatte in seiner Heimat als politischer Korrespondent bei einer großen Tageszeitung gearbeitet.

Zur "Handelsblatt"-Kolumne

Zur Pressemitteilung der Funke Mediengruppe

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