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28. April 2004 | Namen und Nachrichten

Deutsche lesen in der Freizeit am meisten Zeitung

Die Deutschen beschäftigen sich in ihrer Freizeit rund 45 Minuten pro Tag mit Lesen. Dies zeigen die Ergebnisse der Zeitbudget-Erhebung 2001/2002, die das Statistische Bundesamt in Wiesbaden zum „Internationalen Tag des Buches“ am 23. April 2004 veröffentlicht hat. Die meiste Zeit, nämlich 22 Minuten täglich, wird dabei für die Lektüre der Zeitung aufgewendet. Dagegen ist die Lesezeit von Büchern (täglich acht Minuten) und Zeitschriften (täglich rund fünf Minuten) im Durchschnitt deutlich geringer. Die übrigen Leseanteile entfallen beispielsweise auf Gebrauchsanweisungen, Beipackzettel, Broschüren und Kataloge. Laut den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes lesen Kinder ab zehn Jahren und Jugendliche sowie junge Erwachsene bis zum Alter von 24 Jahren ohne Altersunterschied in ihrer Freizeit rund eine halbe Stunde pro Tag. In den nachfolgenden Altersgruppen steigen die Lesezeiten an; bei Erwachsenen ab 40 Jahren auf beinahe eine Stunde täglich. Insbesondere das Zeitungslesen gewinnt im Vergleich zu Kindern und Jugendlichen an Bedeutung, während das Lesen von Büchern nahezu unverändert bleibt. Die meiste Zeit mit Lesen verbringen die Bundesbürgerinnen und –bürger ab 65 Jahren: durchschnittlich 75 Minuten am Tag, wobei im Unterschied zu den Jüngeren in dieser Altersgruppe Männer etwas länger lesen als Frauen. Kontakt: Statistisches Bundesamt, Erlend Holz, Telefon 01888/644-8802, E-Mail erlend.holz@destatis.de.

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