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14. Juni 2001 | Namen und Nachrichten

Deutsch-Polnischer Journalistenpreis vergeben

Der 4. Deutsch-Polnische Journalistenpreis geht an sieben Journalisten aus beiden Ländern. Die mit jeweils 1.250 Euro (knapp 2.500 Mark) dotierten Preise in den Bereichen Print, Hörfunk und Fernsehen wurden am 8. Juni 2001 im polnischen Wroclaw (Breslau) vergeben. Einen Printpreis erhielt Helga Hirsch von der "Welt", die in ihrem Artikel "Bestraft, ohne schuldig zu sein" über das Miteinander von Polen, Deutschen und Ukrainern in einem polnischen Dorf schrieb. Für das deutsch-polnische Fernsehmagazin "Kowalski trifft Schmidt" wurde Edyta Brzowska ein Preis verliehen. Die Sendung wird seit mehreren Jahren im Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB) und im polnischen Fernsehen ausgestrahlt. Matthias Frickel von der Deutschen Welle wurde ausgezeichnet für seinen Fernsehbeitrag "Ein Traum an der Oder - Die Universität als Brücke nach Europa" über die Europa-Universität in Frankfurt (Oder). Weitere Preise gingen an Jolanta Rudnik und Cezary Galek für ihre Hörfunkstücke sowie an Jaroslaw Golawski und Andrzej Krajewski für eine Reportage über die Verstrickung von Stasi und Solidarnosc-Bewegung. Der Preis wird von Polen und Deutschland im jährlichen Wechsel vergeben. Er prämiert journalistische Beiträge, die sich um das bessere Verstehen des Nachbarn verdient machen.

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