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24. Februar 1999 | Namen und Nachrichten

Deutsch-polnischer Journalistenpreis

Die Regierungssprecher der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und des Freistaates Sachsen sowie die Sprecher der Wojewodschaften Westpommern, Lebus und Niederschlesien haben zum dritten Mal den deutsch-polnischen Journalistenpreis ausgelobt. Mit der mit insgesamt 10.000 Mark dotierten Auszeichnung werden Beiträge aus Fernsehen, Hörfunk und Printmedien gewürdigt, die "in eindrucksvoller journalistischer Weise die Entwicklung und Festigung der deutsch-polnischen Beziehungen beschreiben". Bewerben können sich Journalisten und Verlage/Sender aus Deutschland und Polen mit Beiträgen für Printmedien, Hörfunk und Fernsehen, die zwischen dem 1. April 1998 und dem 31. März 1999 in Deutschland oder Polen gedruckt oder gesendet wurden. Es werden zweimal zwei Preise in Höhe von 2.500 Mark vergeben. Einsendeschluß ist der 16. April 1999. Darüber hinaus lobt die Staatskanzlei des Landes Mecklenburg-Vorpommern, die in diesem Jahr den deutsch-polnischen Journalistenpreis ausrichtet, einen Sonderpreis in Höhe von 2.000 Mark zum Thema "die Euroregion Pomerania als Urlaubsregion" aus.

Kontakt:
Silvia Rabethge
Staatskanzlei des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Schloßstraße 2-4
19053 Schwerin
Tel.: 0385/5881320
Fax: 0385/58813281.

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