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03. Juli 2007 | Namen und Nachrichten

Deutsch-Französischer Journalistenpreis vergeben

Der Deutsch-Französische Journalistenpreis 2007 geht in der Kategorie "Printmedien" an Michael Kläsgen für seinen in der "Süddeutschen Zeitung" (München) veröffentlichten Beitrag "Zimmer ohne Aussicht", in dem er die Schicksale der neuen Obdachlosen Frankreichs nachzeichnet. Weitere Preisträger sind Harald Schultz (Internet), Hélène Kohl (Hörfunk) sowie Arnaud Miguet, Jérôme Bony, Karine Comazzi und Bernard Lebrun (Fernsehen). Ein Nachwuchspreis geht an Anne Funk für ihren im Magazin "potato" (Saarbrücken) erschienenen Beitrag "Zugbekanntschaften". Der französische Journalist, Autor und Leiter des Senderverbundes Radio France Bleu, Michel Meyer, erhält den undotierten Ehrenpreis. Die mit insgesamt 28.000 Euro dotierten Auszeichnungen würdigen Journalisten, deren Beiträge "für ein besseres Verständnis zwischen Deutschland und Frankreich" sorgen. Ausschreibende Gremien des Deutsch-Französischen Journalistenpreises sind neben dem Saarländischen Rundfunk und verschiedenen französischen Sendern und Organisationen unter anderem das ZDF und die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck in Stuttgart.

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