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28. Juni 2002 | Namen und Nachrichten

Deutsch-Amerikanischer Kommentarpreis vergeben

Christoph von Marschall vom Berliner „Tagesspiegel“ und der Berlin-Korrespondent der „New York Times“, Steven Erlanger, werden mit dem Deutsch-Amerikanischen Kommentarpreis des Auswärtigen Amts ausgezeichnet. Von Marschall erhält die Würdigung für seinen im September 2001 erschienenen Kommentar „Die Treue und der Beweis“, Erlanger wird für seinen – ebenfalls im „Tagesspiegel“ erschienenen – Kommentar „Brutal egal“ geehrt. Die Preise sind mit je 1000 Dollar dotiert. Der ebenfalls vom Auswärtigen Amt gestiftete und mit je 1000 Dollar dotierte Arthur-F.-Burns-Preis für Berichte und Reportagen geht an Robert Jacobi von der „Süddeutschen Zeitung“ in München und den amerikanischen Journalisten Timothy J. Gibbons für einen Artikel im amerikanischen Online-Magazin „Ironminds“.

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