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08. März 2011 | Namen und Nachrichten

Deloitte-Studie belegt hohe Affinität zu Printprodukten

Im abgelaufenen Jahr hat sich die Zahl der Smartphones in deutschen Haushalten erneut verdoppelt. Mehr als jeder Zweite der 14- bis 27-Jährigen nutzt bereits mobiles Entertainment. Gleichzeitig bleiben die Deutschen aber ihren Printmedien treu. Nur jeder Fünfte könnte sich eine Welt ohne Printversionen von Zeitungen und Zeitschriften vorstellen. Das sind Ergebnisse des Deloitte-Reports „State of the Media Democracy – auf dem Weg in die interaktive Mediengesell­schaft“, die am 1. Februar 2011 in Berlin vorge­stellt wurde. Demnach würden die Smartphones und Tablets zwar die Entwicklung im gesamten Medienbereich entscheidend beeinflussen und Treiber für neue Geschäftsmodelle werden, gleichzeitig behielten klassische Medien aber ihre hohe Bedeutung für die Gesellschaft. Laut Studie lesen 70 Prozent ihre Lieblingszeitung lieber in gedruckter Form, nur 23 Prozent bevor­zugen die Digitalvariante am Computer. Damit sind die Deutschen den Printmedien treuer als die Leser in anderen Ländern. Ähnliche Ergeb­nisse fanden sich auch beim Zeitschriftenkon­sum. Gut zwei Drittel der Deutschen lesen selbst bei einem alternativen Internetangebot gern her­kömmliche Zeitschriften.

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