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16. April 2010 | Allgemeines

Das Internet in China und Iran: Zensur und Freiheitskampf

Podiumsdiskussion zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai

Keine Oppositionsbewegung fordert in autoritären Staaten die Staatsmacht so heraus wie Oppositionsbewegungen, die über das Internet diskutieren, Tabus in Wort und Bild brechen, zu Protestkundgebungen aufrufen. Je stärker aber Bürger hier ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen, desto massiver die Repression durch die Machthaber.

Tag der PressefreiheitWelche Rolle spielt das Internet in Staaten wie China und Iran? Wie funktioniert dort die Online-Kontrolle? Wie wehren sich Aktivisten dagegen? Und welche Verantwortung tragen internationale Internet- und IT-Unternehmen, wenn sie in diesen Staaten investieren?

Anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit stehen diese Fragen im Mittelpunkt einer gemeinsamen Veran­staltung von BDZV, Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und Reporter ohne Grenzen (ROG).

Am: Montag, 3. Mai 2010, 18.30 Uhr (mit anschließendem Imbiss)

In der: Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin

Es diskutieren: Farnaz Seifi (iranische Bloggerin/Journalistin und Menschenrechtsaktivistin), Peter Mezger (langjähriger ARD-Auslandskorrespondent in Iran, Berichterstatter nach den Präsident­schaftswahlen 2009), Kay Oberbeck (Sprecher von Google Deutschland) und Shi Ming (chinesischer Journalist und Autor, seit 1988 im deutschen Exil).

Moderation: Gregor Mayntz, „Rheinische Post“, Vorstandsmitglied der Bundespresse­konferenz.

Um Voranmeldung mit beiliegender Karte oder Telefonisch unter 030/726298-211 beziehungsweise via E-Mail biallas(at)bdzv.de wird bis zum 29. April 2010 gebeten.

Foto: Florian Knapp/jugendfotos.de

Ort: Berlin

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