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29. August 2006 | Ausland

Dänische Verlage konkurrieren mit Gratisblättern

Dänemarks führende Verlage haben, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet, Mitte August 2006 einen „Zeitungskrieg“ begonnen. So wird seit 15. August die Gratiszeitung „Dato“ aus dem Konzern Berlingske Officin an mindestens 500.000 Haushalte in Großstädten verteilt. Damit macht der Verlag, der auch die „Berlingske Ti­dende“ veröffentlicht, unter anderem der eigenen Gratiszeitung „Urban“ Konkurrenz. Der Verlag J.P./Politiken, in dem die Tageszeitung „Jyllands-Posten“ und „Politiken“ erscheinen, verteilt seit 18. August landesweit an alle Haushalte „24timer“ unentgeltlich. Beide Projekte gelten als Abwehr­maßnahmen der eingesessenen Medienunter­nehmen gegen die für den Herbst angekündigte Tageszeitung „Nyhedsavisen“ aus dem isländi­schen Konzern Dagsbrún. Sie soll ebenfalls lan­desweit an alle Haushalte verteilt werden. Die bisher führende dänische Tageszeitung „MetroXpress“ hat eine zusätzliche Nachmit­tagsausgabe angekündigt.

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