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21. Februar 2008 | Allgemeines

Communities, Mediatheken, Online-Presse – Wo ist die Grenze für ARD und ZDF?

Podiumsdiskussion am 5. März im Haus der Presse

Die Ziele der Medienpolitik für 2008 sind hoch gesteckt: Im 12. Rundfunkstaatsvertrag soll der Auftrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland neu definiert wer¬den. Eine der wichtigsten medienpolitischen Streitfragen der vergangenen Jahre steht da¬bei im Fokus: „Communities, Mediatheken, Online-Presse – Wo ist die Grenze für ARD und ZDF?“

Diese Frage gibt auch einer Podiumsdiskussion den Titel, zu der BDZV, Verband Deutscher Zeitschriftenverle­ger und Stiftervereinigung der Presse am 5. März 2008 ins Berliner Haus der Presse einladen. Am Podium: Nikolaus Brender (Chefredakteur ZDF), Marc-Jan Eumann (Vorsit­zender der Me­dienkommission beim SPD-Partei­vorstand), Pro­fessor Dr. Hubertus Gersdorf (Universität Ros­tock), Hans-Joachim Otto (Vorsit­zender des Aus­schusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags) und Fank Thomsen (Chefredakteur stern-online). Die Moderation übernimmt Franz Sommerfeld, Chefredakteur des „Kölner Stadt-Anzeigers“. Zuvor wird Professor Gersdorf seine jüngst abgeschlossene Studie „Legitimation und Limitierung von Textdiensten des öffentlich-rech­tlichen Rundfunks“ präsentie­ren. Im Anschluss laden die Veranstalter zu ei­nem Empfang ein.

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