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20. Dezember 2007 | Namen und Nachrichten

CNN bei „Second Life“

Der amerikanische Nachrichtensender CNN ist seit November 2007 mit einer virtuellen Repräsentanz auf der Onlineplattform „Second Life“ vertreten. Die Bewohner der Computerwelt werden in einem Einführungsspot von CNN zur Produktion eigener Nachrichten aufgefordert. Die sogenannten I-Reports sollen künftig via E-Mail an CNN geschickt werden. Mitarbeiter des Senders übernehmen dort die redaktionelle Betreuung und regeln die Platzierung der Neuigkeiten an virtuellen Kiosken oder im eigens bei „Second Life“ eingerichteten öffentlichen Forum, dem „Amphitheater“. Als Grund für den Einzug bei Second Life gibt CNN an, mehr über die Entstehung und Gewichtung von Nachrichten in virtuellen Gemeinschaften lernen zu wollen: Die Nachrichtenlage bei Second Life beziehe sich nur indirekt auf reale Ereignisse. Auf der Homepage von CNN können die Beiträge auch außerhalb ihrer virtuellen Umgebung diskutiert werden. Aktuell hat Second Life mehr als neun Millionen registrierte Nutzer. Mit seinem Newsformat ist CNN im Second Life allerdings nicht allein. Sowohl die „Bild“-Zeitung als auch der britische Sender BBC haben inzwischen eigene virtuelle Vertretungen.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung

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