Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

16. März 2006 | Allgemeines

Christoph Mattes: „Zeitung lesen, Einkäufe planen“

Zeitungen beim Deutschen Handelswerbekongress in Wiesbaden

Im Vergleich mit anderen Medien hat die Zeitung zahlreiche Qualitäten. Aus der Sicht des Handels ist besonders ihr „Aktionspotenzial“ interessant und wichtig, das machte Christoph Mattes, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der ZMG und Geschäftsführer der Münchner „Abendzeitung“, in einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde beim Handelswerbekongress am 21. Februar 2006 in Wiesbaden deutlich. Zeitung sei ein typisches Medium für den Morgen beziehungsweise den Vormittag, erläuterte Mattes. Und wie bei keinem anderen Medium, bedeute „Zeitung lesen Einkäufe planen“.

Stefan Dahlem, Leiter Key-Account der ZMG, stellte in seinem Impulsreferat sieben Leitwerte vor, mit denen die Handelskommunikation den Konsumenten von heute und morgen erreichen will. „Vertrauenswert, Konsumwert, Kommunikati­onsWert, PreisWert, ZeitungsWert, AktionsWert und MediaWert“: Das sind die Werte, an denen sich die Handelskommunikation messen lassen muss. Die Bundesbürger setzen nach Erkennt­nissen der ZMG verstärkt auf „alte Werte“, die ihnen „gerade in den Stürmen der Globalisierung“ Halt gäben: Vertrauen, Gemeinschaft, Sicherheit und „ihr Land Deutschland“. Dazu zähle auch die Zeitung. Und je stärker die Werte in Frage gestellt würden, umso stärker würden sie verteidigt. Auch der traditionelle Handel gehöre zu diesen Werte­umwelten und sei Bestandteil der heimatlichen Lebenswelt. Die Handelskommunikation müsse dies berücksichtigen „durch Glaubwürdigkeit und regionale Relevanz“, forderte Dahlem.

zurück