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27. März 1998 | Ausland

China: Journalistin Gao Yu in Lebensgefahr

Die schwerkranke chinesische Journalistin Gao Yu muß sofort aus der Haft entlassen werden und angemessen medizinisch versorgt werden, hat die Menschenrechtsorganisation "Reporter ohne Grenzen" am 25. März 1998 in Berlin gefordert. Der Gesundheitszustand der Journalistin, die im Oktober 1993 verhaftet und zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt wurde, sei "äußerst besorgniserregend". Sie verliere häufig das Bewußtsein, und ihre Gliedmaßen, vor allem die Hände, seien wegen der schweren Herzkrankheit stark angeschwollen. "Reporter ohne Grenzen" interveniert, wie die Organisation mitteilt, seit Jahren regelmäßig bei der chinesischen Regierung zu Gunsten Gao Yu s. Gefordert werde die "sofortige und bedingungslose Freilassung" sowie eine "menschenwürdige Behandlung der Gefangenen". Selbstverständlich ginge es auch darum, der Journalistin die Ausübung ihres Berufes wieder zu gestatten.

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