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29. Juli 2008 | Digitales

Chefredakteure: Zukunft gehört übergreifender Online-Redaktion

Zeitungen ohne integrierte Online-Redaktion haben keine Zukunft. 86 Prozent der leitenden Redakteure gehen davon aus, dass dieses Modell die Norm sein wird. Das zeigt das neue „Newsroom Barometer“ von Reuters und der Berufsvereinigung World Editor´s Forum. 83 Prozent erwarten, dass die Journalisten in spätestens fünf Jahren für sämtliche Medien werden produzieren müssen. Zwei Drittel glauben, dass redaktionelle Arbeiten zunehmend ausgelagert werden – allen internen Widerständen zum Trotz. Nur noch eine Minderheit hält an der gedruckten Zeitung als Nachrichtenmedium fest; 44 Prozent sind überzeugt, dass News künftig vor allem online konsumiert werden; 56 Prozent, dass sie gratis sind. Stattdessen setzen die Zeitungsmacher auf mehr Meinung und Analyse. Die Qualität steigern wollen 35 Prozent durch multimediales Training und 31 Prozent durch Neueinstellungen (2007: 22 Prozent). Wie im vergangenen Jahr sehen 85 Prozent die Zukunft ihrer Blätter positiv.

Quelle: Kontakter

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