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18. August 2005 | Namen und Nachrichten

CDU gegen Fernsehwerbepläne der EU

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen steht den Plänen der EU-Kommission, die Regelungen für Product-Placement zu lockern, kritisch gegenüber. Product-Placement als Finanzierungsquelle für Fensehsendungen zuzulassen, wenn im Vor- und Abspann über den Co-Finanzier informiert werde, hält Carstensen für unzureichend. Der Kieler Regierungschef ist der designierte Beauftragte des Bundesrats für die Verhandlungen über die Angelegenheiten der audiovisuellen Medien bei der EU-Kommission. Die Einschaltung des Bundesrats war vor kurzem von der EU-Parlamentarierin und Medienpolitikerin Ruth Hieronymi (CDU) gefordert worden, um den Liberalisierungstendenzen der EU beim Product-Placement wirksam zu begegnen.

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