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16. November 2006 | Namen und Nachrichten

„B.Z.“ erscheint in eigener Verlagsgesellschaft

Die „B.Z.“ erscheint künftig in einer eigenen Verlagsgesellschaft. Zu diesem Zweck wird die B.Z.-Ullstein GmbH für die Titel „B.Z.“ und „B.Z. am Sonntag“ gegründet. Wie die Axel Springer AG mitteilt, sollen der Umzug in ein neues Ge­bäude und die damit verbundene Einrichtung eines Newsrooms die Arbeitsabläufe in der Re­daktion verbessern. Chefredakteur Walter Mayer will eine „Organisations-Struktur der schnellen Entscheidungen und der Hierarchien durch Kom­petenz“ entwickeln: „Wir bauen einen Newsroom, der gleichzeitig ein Denkraum ist, tagesaktuell die ‚B.Z’ erstellt, die ‚B.Z. am Sonntag’ weiterentwi­ckeln wird, neue Projekte angeht und die Marke ‚B.Z.’“ weiter stärkte. Der Schritt sei eine Investi­tion in die Marke B.Z. und die traditionsreiche Identität des Ullstein-Verlags in Berlin, erläutert der Initiator des neuen Geschäftsmodells, Chris­tian Nienhaus, Vorsitzender der Verlagsge­schäftsführung der Zeitungsgruppe Bild und Vor­sitzender des Beirats der B.Z.-Ullstein GmbH. Die „B.Z.“ war 2005 aus der Berliner Zeitungsgruppe der Axel Springer AG herausgelöst und der Zei­tungsgruppe Bild zugeordnet worden, um insbe­sondere in den Bereichen Vertrieb und Anzei­genmarketing von der Kompetenz der Bild-Gruppe zu profitieren.

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