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21. Mai 2004 | Allgemeines

bvdm kritisiert Zickzackkurs der Regierung

Rahmenbedingungen für betriebliche Alterversorgung dürfen nicht verschlechtert werden

Mit großer Sorge reagiert der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) auf die aktuellen Bestrebungen der Politik, die Rahmenbedingungen für die betriebliche Altersversorgung nachhaltig zu verschlechtern.

Man könne nicht erwarten, dass die Arbeitnehmer Verträge zur betrieblichen Altersvorsorge abschließen, wenn eine Rentenreform die andere jagt und das, was heute versprochen wird, morgen nicht mehr gilt, erklärte der Hauptgeschäftsführer des bvdm, Thomas Mayer, anlässlich eines Pressegesprächs am 12. Mai 2004 in Köln.

Die Tarifpartner der Druckindustrie hätten mit dem Zukunftsfonds Medien, Druck und Papier ein „hervorragendes Altersvorsorgemodell“ für die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen der Branche geschaffen. Gleichwohl sei es angesichts der anhaltend schlechten Wirtschaftslage schwierig, die Mitarbeiter zu einer eigenverantwortlichen Vorsorge zu motivieren. Einen weiteren Grund sieht Mayer in der derzeitig herrschenden Rechts-unsicherheit. Angesichts der immer größer werdenden Rentenlücke könne es sich niemand leisten, einfach abzuwarten. „Aus diesem Grund halten wir den Zickzackkurs der Regierung für unverantwortlich“, kritisierte Mayer.

 

Internet: www.bvdm-online.de

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