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04. November 2015 | Veranstaltungen

bvdm: Die Druck- und Medienindustrie muss EU-weit zusammenstehen

Zentrales Thema der zehnten Konferenz der osteuropäischen Druck- und Medienindustrie (InPEQ-Forum) am 22. - 23. Oktober in Sibiu, Rumänien, war die effektive Zusammenarbeit zwischen Druck- und Medienbetrieben, Herstellern und Mediaagenturen, um auch künftig geschäftlich erfolgreiche Lösungen zu etablieren. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Druck- und Medien (bvdm), mahnte in seinem Vortrag an, auf politischer Ebene gegenüber der EU-Kommission und dem Parlament noch stärker an einem Strang zu ziehen.

bvdm.jpg „Ein Land allein ist auf EU-Ebene selten stark genug, um politische Entscheidungen in die richtigen Bahnen zu lenken“, führte Deimel (Foto) aus und forderte auch im Interesse der deutschen Unternehmen eine engere Vernetzung der politisch engagierten Akteure. Im Zuge der von der Printing Association “Transilvania” ausgerichteten Konferenz wurde entschieden, dass das nächste InPEQ-Forum auf der drupa 2016 in Düsseldorf stattfinden wird.

  • Über den bvdm: Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und Forschungsinstituten. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.700 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 141.000 Beschäftigten.

Quelle: bvdm

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