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28. Februar 1997 | Marketing

BVDA: DDV-Studie ist "mißlungen"

Wie schon die Frankfurter Marketingorganisation Regionalpresse hat nun auch der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) die Studie des Deutschen Dirketmarketing-Verbands (DDV) zur Haushaltswerbung nachdrücklich kritisiert (siehe "BDZV Intern" Nr. 3/97 vom 24. Januar 1997). Der Versuch des DDV, in einem Intermedia-Vergleich auf Basis der Reichweite nach den Standards der Werbeträgerforschung das Werbemittel Haushaltsdirektwerbung mit den Werbeträgern Anzeigenblatt und Zeitung zu vergleichen und auf eine Stufe zu stellen, sei "gründlich mißlungen". BVDA-Geschäftsführer Heiner Urhausen monierte unter anderem, daß "unüblicherweise ein Werbemittel mit Werbeträgern verglichen" worden sei und daß "Stichprobenmanipulationen" die Repräsentativität "insgesamt in Frage" stellten. Ferner habe die nicht mediengerechte Abfrage und eine "willkürliche Nutzerschaftsdefinition zu unzulässigen und die Werbeträger benachteiligenden Vergleichen" geführt. Die ursprünglich sachgerecht gezogene Stichprobe sei, so der BVDA, "im nachhinein manipuliert worden".

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